George Orwell wusste es bereits 1943!
Bereits in der Coronakrise begann es: Tatsachen wurden verdreht, Fakten verfälscht – und für die Politik hat sich diese Strategie bewährt. Noch immer steht die Wissenschaft unter dem Einfluss der Politik. Ausgewählte, regierungstreue Wissenschaftler treten in Talkshows auf und sagen dort genau das, was die Politik ihnen vorgibt. Kritik wird konsequent unterdrückt, während die Ängste der Menschen heruntergespielt werden. Bürger, die es wagen, politische Entscheidungen infrage zu stellen, werden diffamiert – als „Schwurbler“ oder gar „Nazis“ bezeichnet. Die Meinungsfreiheit wird in den sozialen Medien mit Füßen getreten: Unliebsame Stimmen werden auf Plattformen wie Facebook gesperrt und zum Schweigen gebracht.
Doch ich weigere mich, mich zum Schweigen bringen zu lassen. Ich werde mich nicht von Facebook oder anderen Plattformen diktieren lassen, was meine Leser sehen dürfen und was nicht. Es ist nicht hinnehmbar, dass YouTube willkürlich mühsam erstellte Videos löscht – sei es Aufnahmen von Politikerauftritten oder dokumentierte Übergriffe der Polizei bei Demonstrationen.
Auf den Straßen und Plätzen Deutschlands erlebten wir, wie unbescholtene Bürger von überzogenen Ordnungshütern verfolgt wurden. Menschen erhielten unverhältnismäßige Bußgelder für das einfache Ablehnen der Maskenpflicht, weil sie selbst Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollten. Unter dem Vorwand der Sicherheit schickte die Bundesregierung schwer bewaffnete Polizeitruppen auf die Straßen, die auf ältere Menschen, Frauen und Jugendliche losgingen. Es gab zahlreiche Vorfälle von Polizeigewalt, die bis heute ungesühnt geblieben sind. Gleichzeitig werden Maskenverweigerer weiterhin verurteilt.
All das erinnert mich stark an George Orwell. In seinem Roman 1984 erahnte er bereits 1943, wie düster die Zukunft werden könnte.
PS: Bereits im Dezember 2018 machte der Grünen-Chef Robert Habeck keinen Hehl aus seiner Gesinnung und Einstellung zu Deutschland und sagte bei einem Interview mit Richard David Precht, dass er sich auch hier im politischen Bereich chinesische Verhältnisse vorstellen könne.
Hier gehts zum Interview.
“hpbaltes.de“
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