Die Mär von der rechten Gefahr

Wie Linke und Grüne Panik schüren und Fakten verdrehen.

Die Drohungen gegen Schulen in Duisburg führten zu Schließungen, wurden aber fälschlich als rechtsextrem eingeordnet. NRW-Innenminister Herbert Reul klärte am 11. April auf: Ein drittes Schreiben war ein „Manifest“ für bessere Bildung, ohne rechtsradikalen Hintergrund. Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hatte voreilig „radikale Rechte“ angeprangert, was als Hetze kritisiert wird.

Der Verfassungsschutzbericht 2024 meldet zwar 5.461 rechtsextreme Straftaten in NRW, meist Propaganda und Volksverhetzung, aber Gewaltdelikte (154) sind gestiegen. Gleichzeitig wurden 1.187 linksextreme Straftaten verzeichnet, darunter 86 Gewaltdelikte. Dabei muss aber bedacht werden, dass unter den als rechtsextrem eingeordneten Straftaten sehr viele durch Linksextreme vorgetäuscht werden. So wird z.B. jede Wandschmiererei, die den Anschein erwecken könnte, von einem Rechten angebracht worden zu sein, als rechtsextreme Straftat eingestuft, obwohl sie auch von einem linken Hetzer stammen könnte. Ebenso werden alle antisemitischen Vorfälle, die eindeutig von muslimischen Migranten begangen werden, als rechtsextrem eingestuft werden. Die Zahlen im Verfassungsschutzbericht sind also das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Beide Seiten bedrohen die Demokratie – einseitige Schuldzuweisungen wie von Göring-Eckardt oder X-Nutzern helfen niemandem.
Meine Meinung: Politiker sollten Fakten prüfen, statt Öl ins Feuer zu gießen.

Wie Linke und Grüne den „Rechtsextremismus“-Mythos füttern.

Deutschland 2025: Kaum passiert etwas, brüllen Linke und Grüne „Rechtsextremismus!“ – Beweise hin oder her. Die vergangene Woche zeigte wieder, wie schnell die üblichen Verdächtigen mit dem Finger auf „Nazis“ zeigen, während die Fakten oft eine ganz andere Sprache sprechen. Von falschen Anschuldigungen bis hin zu NGOs und Gruppen wie „Omas gegen Rechts“, die mit Steuergeldern ein linkes Narrativ pushen – die Maschinerie läuft auf Hochtouren. Dieser Beitrag entlarvt die Doppelmoral, zeigt, wie die Wahrheit unter Panikmache leidet und stellt klar: Elon Musk ist kein Nazi, egal, was die linke Blase behauptet.

Erkelenz: Ein Grüner als Täuschungsmeister.

Nehmen wir den Fall Erkelenz 2022, der bis heute nachhallt. Manoj Subramaniam, damals Grünen-Politiker im Stadtrat, meldete rechtsextreme Attacken gegen sich: Hakenkreuze auf seinem Auto, SS-Runen an seiner Haustür, Rasierklingen in der Post, sogar eine Morddrohung mit „NSU 2.0“-Signatur. Die Empörung war groß: Bürgermeister Stephan Muckel und lokale Parteien solidarisierten sich, die Polizei schaltete den Staatsschutz ein. Doch dann die Wende: Subramaniam hatte alles selbst inszeniert. Bei einer Hausdurchsuchung fand die Polizei Beweise, er gestand die Täuschung. Ergebnis? Eine Geldstrafe von 3.600 Euro und sein Rücktritt aus Partei und Rat. Seine Begründung? Laut Aussagen wollte er „Aufmerksamkeit“. Die Grünen waren „schockiert“, sprachen von „Missbrauch der Solidarität“. Doch der Schaden war getan: Die „rechte Gefahr“ wurde wochenlang hochgejazzt, ohne dass die Fakten geprüft wurden.

Das Muster der voreiligen Schuldzuweisungen.

Erkelenz ist kein Einzelfall. In Hessen wurde ein Mord an einer 17-Jährigen Anfang 2025 zunächst als „Neonazi-Tat“ hingestellt – etwa von X-Nutzern wie @jenny_nass26. Die Polizei klärte später: Es war eine Beziehungstat, keine rechtsextreme Verbindung nachweisbar. In NRW führten Drohbriefe gegen Schulen in Duisburg zu Schließungen. Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt sprach sofort von „radikalen Rechten“, doch NRW-Innenminister Herbert Reul stellte klar: Das dritte Schreiben war ein „Bildungsmanifest“, kein rechter Hintergrund. Göring-Eckardt korrigierte? Natürlich nicht. Stattdessen weiter Empörung – die Wahrheit ist egal, wenn das Narrativ passt. Warum immer diese Eile? Es geht um Kontrolle. Indem Linke und Grüne jede Tat als „rechts“ brandmarken, rechtfertigen sie Überwachung, Gesetze wie die „Lex Höcke“ oder Millionen für „Anti-Rechts“-Projekte. Die Realität – dass Extremismus links wie rechts existiert – wird ausgeblendet. Während „rechte Gefahr“ Schlagzeilen macht, bleibt linke Gewalt oft ein Randthema.

„Omas gegen Rechts“ und NGOs: Mit Steuergeld zur linken Agenda.

Ein zentraler Player in diesem Spiel sind NGOs und Gruppen wie „Omas gegen Rechts“. Die „Omas“ inszenieren sich als harmlose Demokratie-Wächterinnen, doch ihre Aktionen erzählen eine andere Geschichte. In Nürnberg griff eine Anhängerin 2025 Gegendemonstranten an, die Polizei musste einschreiten. Auf X wird die Gruppe polarisierend diskutiert: „Linke Hetze mit Oma-Maske“. Ihr Ziel? Alles, was nicht links ist, als „rechtsradikal“ zu brandmarken.Die Finanzierung ist der Skandal. Das Innenministerium unter Nancy Faeser zahlte 2024 über 400 Millionen Euro für „Kampf gegen Rechts“. Empfänger wie die Amadeu Antonio Stiftung, Campact oder Correctiv liefern Berichte, die „rechte Netzwerke“ entlarven sollen – oft mit fragwürdiger Methodik. „Omas gegen Rechts“ erhielten 2024 laut Recherchen 10.000 Euro vom Innenministerium . Das Außenministerium unter Baerbock förderte „zivilgesellschaftliche“ Gruppen mit 150 Millionen Euro. Was tun diese NGOs? Sie organisieren Proteste, wie die Demos gegen die AfD, oder veröffentlichen „Enthüllungen“, die mehr diffamieren als aufklären. Correctivs Potsdam-Bericht 2024 über ein „Deportations-Treffen“ war so ein Fall – viel Aufhebens, wenig Substanz. Der Steuerzahler finanziert eine Maschinerie, die Gegner diskreditiert, während linksextreme Aktionen wie die Tesla-Sabottage milde behandelt werden.

Musk ist kein Nazi, sondern Dorn im Auge.

Kommen wir zu Elon Musk, der von Linken und Grünen als rechtsextremer Bösewicht hingestellt wird. Robert Habeck nannte ihn einen „Gefährder der Demokratie“, weil Musk die Ampel kritisierte und die AfD für ihre „Vernunft“ lobte. „Nazi“-Vorwürfe kamen von X-Nutzern und Medien, die seine Haltung zur Meinungsfreiheit verdrehen. Doch was hat Musk wirklich getan? Er fordert offene Debatten und wehrt sich gegen Zensur auf X. Keine rechtsextreme Ideologie, keine Gewalt – nur Kritik an der linken Blase. Auf X schrieb er: „Ich bin kein Nazi, ich will Freiheit für alle Stimmen“. Die Antwort? Mehr Diffamierung. Das zeigt: Wer das linke Dogma infrage stellt, wird zur Zielscheibe – Fakten spielen keine Rolle.

Die Wahrheit als Kollateralschaden.

Das Muster ist klar: Linke und Grüne schreien „Rechtsextremismus“, bevor die Ermittlungen beginnen. Erkelenz war ein Täuschungsmanöver, Hessen und NRW wurden aufgebauscht. NGOs, gefüttert mit Millionen aus Innen- und Außenministerium, halten die Erzählung am Leben. „Omas gegen Rechts“ und Co. sind keine neutralen Akteure – sie sind Teil eines Systems, das Andersdenkende verteufelt. Linksextreme Gewalt? Wird kleingeredet. 2024 zählte der Verfassungsschutz 86 linksextreme Gewaltdelikte in NRW – doch die Schlagzeilen fehlen. Die Doppelmoral stinkt zum Himmel: Rechte sind das Böse, Linke die Guten – egal, was die Zahlen sagen.

Mein Fazit: Schluss mit der Hetze.

Linke und Grüne müssen aufhören, jede Tat vorschnell als „rechts“ zu labeln. Erkelenz war eine Lüge, Hessen und NRW wurden verdreht – wie viele Fehlalarme braucht’s noch? Mit Steuergeldern finanzierte Gruppen wie „Omas gegen Rechts“ treiben die Spaltung voran, während linke Gewalt unter den Teppich gekehrt wird. Und Musk? Er ist ein Freigeist, kein Nazi. Es wird Zeit, dass Fakten über Narrative siegen. Sonst bleibt nur eine Demokratie, die sich selbst betrügt.


Alle meine Blog-Artikel können, unter Nennung der Quelle, mit einem Link zu
hpbaltes.de
frei verlinkt, kopiert und verteilt werden.


Schreibe einen Kommentar