Die Corona-Pandemie war ein Testfeld für politische Experimente
Die mRNA-Impfstoffe waren das Herzstück eines medizinischen Wahnsinns, der Millionen geschadet hat. Eine neue Studie, veröffentlicht im März 2025 in *Frontiers in Cellular and Infection Microbiology*, legt die Gefährlichkeit der mRNA-Booster offen: Bereits 48 Stunden nach der zweiten oder dritten Dosis treten bei gesunden jungen Erwachsenen schwere Entzündungen, Gerinnungsstörungen und Immunschwächen auf – ein biologischer Sprengsatz, der Langzeitschäden auslöst. Meine eigene Tochter, mit 27 Jahren nach ihrer zweiten Impfung für sechs Monate krankgeschrieben und heute mit Pflegegrad 4 arbeitsunfähig, ist ein Opfer dieses Wahnsinns.
Die Studie:
Ein Weckruf nach dem Desaster. Die sechsmonatige Längsschnittstudie unter Leitung von Waleed M. Bawazir untersuchte 68 gesunde junge Erwachsene ohne Vorerkrankungen, die eine zweite oder dritte mRNA-Dosis erhielten. Die Ergebnisse sind alarmierend: Schon 48 Stunden nach der Injektion zeigten sich „akute systemische Entzündungen“, „prothrombotische Aktivität“ und „Immunsuppression“ – alles Marker für potenziell lebensbedrohliche Komplikationen.
Die Studie, betitelt *Immune and Hematological Responses to mRNA COVID-19 Vaccines*, ist ein vernichtendes Urteil über die mRNA-Technologie, die als „sicher und wirksam“ verkauft wurde. Das C-reaktive Protein (CRP), ein Indikator für Entzündungen, stieg von 6,12 mg/l auf 14,84 mg/l (p < 0,0001), während das hochsensitive CRP (hs-CRP) sich von 1,47 mg/l auf 3,52 mg/l verdoppelte (p < 0,0001). Diese Werte signalisieren eine Entzündungswelle, die laut Studienautoren „chronische Gesundheitsprobleme“ wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann. Noch schlimmer: D-Dimere, Marker für Blutgerinnsel, kletterten von 0,20 mg/l auf 0,47 mg/l (p < 0,005), was die Gefahr von Thrombosen und Schlaganfällen erhöht. Die Lymphozyten, entscheidend für die Immunabwehr, sanken von 2,34 × 10⁹/L auf 1,91 × 10⁹/L (p < 0,0005) – ein klarer Hinweis auf eine geschwächte Immunabwehr. Diese Veränderungen sind keine „milden Nebenwirkungen“, sondern ein biologischer Alarm.
Meine Tochter: Ein Opfer der Impfpropaganda.
Meine Tochter ist eines der unzähligen Opfer. Wenige Stunden nach ihrer zweiten mRNA-Dosis (Moderna) klagte sie über Herzrasen, Schwindel und extreme Schwäche. Nach 2 Tagen wurde sie für 6 Monate krankgeschrieben, unfähig, ihren Alltag zu bewältigen. Heute, mit 27 Jahren, ist sie arbeitsunfähig, mit Pflegegrad 4. Die Politik, die sie zur Impfung drängte, ließ sie im Stich. Keine Entschädigung, keine Verantwortung, nur Schweigen. Trotz einer sehr ausführlich erstatteten Anzeige wurden die Ermittlungen gegen den Impfarzt und den Kreis Düren von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Ihre Geschichte ist kein Einzelfall: Millionen leiden unter Langzeitfolgen oder sind an den schweren Nebenwirkungen gestorben, während Pharmafirmen wie Pfizer Milliarden kassierten.
Die Lügen der Impfkampagne.
Die mRNA-Impfstoffe wurden als Rettung gefeiert, doch die Wahrheit ist bitter. Politiker wie Jens Spahn und Ursula von der Leyen schlossen milliardenschwere Deals mit Pfizer und Moderna, ohne die Langzeitsicherheit zu prüfen. Studien aus der Zulassungsphase, etwa von BioNTech, ignorierten Langzeitfolgen wie Myokarditis oder Thrombosen. Der Europäische Rechnungshof kritisierte 2022, dass die EU-Verträge „undurchsichtig“ seien, während von der Leyen ihre SMS mit Pfizer-Chef Albert Bourla geheim hält. Die Impfkampagne war ein Experiment am Volk und die Ergebnisse sind katastrophal.
Die Bawazir-Studie bestätigt, was Kritiker seit 2021 warnen: mRNA-Impfstoffe lösen Entzündungen, Gerinnungsstörungen und Immunschwächen aus. Schon 2021 meldete die EMA 1,2 Millionen schwere Nebenwirkungen in Europa, darunter Herzmuskelentzündungen und Schlaganfälle. Dennoch wurden Vulnerable Gruppen – Schwangere, Jugendliche, sogar Kinder – zur Impfung gedrängt. Die Politik log: „Die Impfung ist sicher.“ Selbst als Fälle wie der meiner Tochter bekannt wurden, mauerten Behörden. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für Impfsicherheit, veröffentlichte 2023 Berichte, die Nebenwirkungen herunterspielten, während Klagen von Geschädigten abgewiesen wurden.
Pharma-Profite auf Kosten der Gesundheit.
Die Pharmaindustrie profitierte skrupellos. Pfizer meldete 2022 Einnahmen von 37,8 Milliarden Dollar allein durch den Corona-Impfstoff, BioNTech 17,3 Milliarden Euro. Jetzt entwickeln sie Medikamente gegen Myokarditis und neurologische Schäden – genau die Folgen, die ihre Impfstoffe auslösten. Ein zynisches Geschäftsmodell: Erst krank machen, dann „heilen“. Die Haftungsfreizeichnungen, die von der Leyen aushandelte, schützen die Konzerne vor Klagen, während Geschädigte wie meine Tochter leer ausgehen. Der niederländische Abgeordnete Marcel de Graaff deckte 2022 auf, dass Pfizer in Studien „gefälschte Chargen“ nutzte, um Nebenwirkungen zu verschleiern. Doch die Politik schaute weg.
Die Bawazir-Studie zeigt, dass die mRNA-Technologie eine „tickende Zeitbombe“ ist. Die Entzündungsmarker, die 48 Stunden nach der Impfung explodieren, können chronische Erkrankungen wie Herzinfarkte oder Autoimmunkrankheiten auslösen. Die Gerinnungsstörungen erhöhen das Risiko für Thrombosen, wie sie bei meiner Tochter auftraten. Die Immunsuppression schwächt den Körper gegen Infektionen und Krebs. Experten wie der Kardiologe Peter McCullough warnen seit Jahren vor diesen Risiken, wurden aber als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Die Studie beweist: Die Kritiker hatten recht.
Politische Vertuschung.
Die Politik, allen voran die Ampel und die CDU, trägt die Verantwortung. Spahn, der die Impfkampagne wie einen Kreuzzug führte, ignorierte Warnungen vor Nebenwirkungen. Seine Maskenaffäre zeigte bereits, wie er Steuergelder verschwendete – die Impfkampagne war ein weiteres Fiasko. Die Grünen, die von „Solidarität“ predigten, schwiegen, als Geschädigte wie meine Tochter um Hilfe baten. Die SPD blockiert Entschädigungen, während die FDP, die von Freiheit spricht, bei Impfzwang mitmachte. Nur die AfD forderte früh eine Untersuchung der Impfschäden – und wurde dafür als „Querdenker“ geschmäht.
Die EMA, zu 86 Prozent von der Pharmaindustrie finanziert, war kein neutraler Wächter. Ihre Zulassungen basierten auf unvollständigen Daten, wie die *British Medical Journal* 2021 enthüllte. Die Bundesregierung wusste von den Risiken: Interne Dokumente des Robert-Koch-Instituts, geleakt im Januar 2024, zeigen, dass Myokarditis und Thrombosen bereits 2021 bekannt waren. Doch anstatt zu handeln, drängte man auf Booster. Die Folge: Millionen Geschädigte, darunter junge Menschen wie meine Tochter, deren Leben zerstört wurde.
Gerechtigkeit für die Opfer.
Die Bawazir-Studie ist ein Wendepunkt. Sie beweist, dass mRNA-Impfstoffe keine „milden Reaktionen“ auslösen, sondern schwere biologische Schäden – schon nach 48 Stunden. Meine Tochter ist ein lebendes Beispiel: Mit 27 Jahren, einst gesund, ist sie heute ein Pflegefall. Ihre Träume, ihre Karriere, ihr Leben – zerstört durch eine Impfung, die als „Pflicht“ verkauft wurde. Die Politik muss handeln: Ein Untersuchungsausschuss muss die Verantwortlichen – Spahn, von der Leyen, die Pharma-Lobby – zur Rechenschaft ziehen. Geschädigte brauchen Entschädigungen, nicht Ausreden. Die Haftungsfreizeichnungen für Pfizer und Co. müssen aufgehoben werden.
Fazit:
Ein medizinischer und politischer Skandal. Die mRNA-Impfstoffe waren ein Experiment, das Millionen Leben zerstörte. Die Bawazir-Studie zeigt, wie Entzündungen, Gerinnungsstörungen und Immunschwächen junge, gesunde Menschen in Gefahr bringen. Meine Tochter, mit Pflegegrad 4, ist ein Opfer dieses Wahnsinns – und sie ist nicht allein. Die Politik, die diese Impfung durchpeitschte, vertuscht die Schäden und schützt die Pharmaindustrie. Es braucht Transparenz, Haftung und Gerechtigkeit. Die AfD hatte recht, als sie vor den Risiken warnte – die „demokratische Mitte“ hat versagt.
Dieses Verbrechen darf nicht verziehen werden, denn die unzähligen Opfer, wie meine Tochter, zahlen den Preis für den Rest ihres Lebens.
“hpbaltes.de“
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