Streecks Medikamenten-Rationierung
Ein Angriff auf die Würde der Älteren oder der Preis der Gier?
Hendrik Streeck, der Drogenbeauftragte der Bundesregierung und CDU-Politiker, hat mit seinem Vorschlag, teure Medikamente älteren Patienten vorzuenthalten, einen Sturm der Empörung entfacht. In einem Interview mit der Welt schlug er vor, dass das Gesundheitssystem Prioritäten setzen müsse, um Kosten zu senken – und dass ältere Menschen dabei den Kürzeren ziehen könnten. Das ist kein harmloses Gedankenspiel, das ist ein Frontalangriff auf die Grundrechte der Bürger, ein zynischer Plan, der das Leben älterer Menschen als Kostenfaktor abstempelt. In einer Zeit, in der die Union unter Kanzler Merz mit Milliarden für Rüstung und Ukraine-Hilfe um sich wirft, soll im Inland an der Gesundheit gespart werden? Das ist nicht nur menschenverachtend, das ist ein Skandal, der die Prioritäten der CDU entlarvt.
Streecks Vorschlag: Rationierung als „Realismus“?
Streeck, ein Virologe und Politiker, der in der Pandemie als Experte auftrat, argumentiert, das deutsche Gesundheitssystem stehe vor dem Kollaps. Mit Ausgaben von etwa 500 Milliarden Euro jährlich – 12,8 Prozent des BIP – und steigenden Kosten für innovative Therapien wie Krebsmedikamente oder Gentherapien sei eine Rationierung unvermeidlich. Er verweist auf Modelle wie das britische NICE, das teure Behandlungen für ältere Patienten oft ablehnt, wenn die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufgeht. In Deutschland, so Streeck, müsse man ähnlich denken: „Wir können nicht alles für alle finanzieren.“ Das klingt nüchtern, ist aber ein Todesurteil in Raten. Teure Medikamente wie Keytruda oder Opdivo, die Krebs über 100.000 Euro pro Jahr kosten, sollen älteren Patienten vorenthalten werden, weil ihr „Restleben“ zu kurz sei, um die Investition zu rechtfertigen. Das ist nicht Realismus, das ist Eugenik durch die Hintertür. Streeck ignoriert, dass ältere Menschen oft noch Jahrzehnte leben könnten – mit der richtigen Therapie. Seine Logik reduziert Menschen auf Excel-Tabellen: Wer alt ist, zählt weniger. In einer alternden Gesellschaft wie Deutschland, wo 22 Millionen über 65 sind, ist das ein Rezept für sozialen Sprengstoff. Die CDU, die Streeck in ihre Reihen holte, zeigt ihr wahres Gesicht: Sie priorisiert Budgets über Leben. Während Merz Milliarden für Auslandshilfe lockermacht, soll im Inland an der Gesundheit geknausert werden. Das ist nicht konservativ, das ist kaltblütig.
Die Kostenkrise: Ein hausgemachtes Desaster
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland explodieren, das ist Fakt. 2024 beliefen sie sich auf 520 Milliarden Euro, ein Plus von 5 Prozent zum Vorjahr. Innovative Medikamente wie CAR-T-Zelltherapien gegen Krebs kosten bis zu 500.000 Euro pro Patient, und die Zahl der Älteren steigt. Bis 2040 werden 24 Millionen über 65 sein, und die Beiträge der GKV reichen nicht aus. Die Krankenkassen fordern Einsparungen, und Streeck springt auf den Zug auf. Doch wer ist schuld? Die Politik, die das System jahrzehntelang vernachlässigt hat. Statt in Prävention zu investieren, pumpt man Milliarden in Rüstung und Klima – 100 Milliarden für das Sondervermögen, 5 Milliarden für die Ukraine. Die CDU, die unter Merkel die Pflegekrise ignorierte, hat kein Recht, jetzt an den Älteren zu sparen. Streecks Vorschlag ist ein Symptom einer kranken Politik. Er verkennt, dass Rationierung die Gesellschaft spaltet: Reiche kaufen sich teure Therapien privat, Arme sterben früher. In Großbritannien lehnt NICE jährlich Tausende Behandlungen ab, was zu Wartezeiten und Sterbefällen führt. Will Deutschland das nachahmen? Die AfD warnt zu Recht: Das ist ein Einstieg in die Zweiklassenmedizin, die die Würde der Älteren opfert. Martin Sichert, AfD-Gesundheitsexperte, hat das treffend kritisiert: „Solche Ideen sind menschenverachtend“. Die AfD fordert stattdessen mehr Investitionen in das Gesundheitssystem, ohne an den Schwächsten zu sparen.
Die AfD: Verteidiger der Menschlichkeit
Die AfD ist die einzige Partei, die sich gegen Streecks Vorschlag stellt. Sie sieht darin einen „Angriff auf die Menschenrechte“ und verknüpft es mit der unionsfreien Außenpolitik, die Milliarden für Waffen verschwendet, während daheim gespart wird. Die AfD fordert eine umfassende Reform: Mehr Geld für Pflege, Prävention und Forschung, statt Rationierung. Ihre Position ist klar: Jeder Bürger hat Anspruch auf beste medizinische Versorgung, unabhängig vom Alter. In einer Zeit, in der die Union unter Merz die Renten kürzen will und die Grünen auf teure Klimaprojekte setzen, ist die AfD die Stimme der Vernunft. Sie kämpft für die Älteren, die in der Gesellschaft oft vergessen werden. Die Kritik an Streeck ist berechtigt. Mediziner wie Eckard von Hirschhausen warnen vor „Altersdiskriminierung“, die gegen das Grundgesetz verstößt. Artikel 3 GG verbietet Benachteiligung wegen Alters, und das BVerfG hat 2022 betont, dass Gesundheitsleistungen nicht rationiert werden dürfen, wenn sie lebensnotwendig sind. Streecks Vorschlag könnte vor Gericht scheitern, doch der Schaden ist da: Er sät Angst unter Älteren und spaltet die Gesellschaft. Die SPD, die unter Scholz die Gesundheitsausgaben kürzte, schweigt – kein Wunder, sie profitiert von der Union.
Korruption und Filz: Der wahre Kostenfaktor
Die Kostenkrise ist hausgemacht. Korruption in der Pharmaindustrie treibt Preise in die Höhe. Medikamente wie Opdivo kosten 100.000 Euro pro Jahr, weil Patente und Monopole die Preise künstlich hochhalten. Die AfD fordert Preisdeckel und mehr Generika, doch das Kartell blockt. Von der Leyens SMS-Deals mit Pfizer zeigen, wie eng Politik und Pharma verflochten sind. Milliarden fließen an Konzerne, während Ältere leiden. Streecks Vorschlag ist ein Ablenkungsmanöver, das die wahren Ursachen ignoriert.
Die Gesellschaft altert, und das System knirscht. Bis 2040 werden die Rentenbeiträge auf 22 Prozent steigen, wenn nichts passiert. Doch statt an den Älteren zu sparen, muss man an der Industrie ansetzen: Niedrigere Preise für Medikamente, mehr Prävention, bessere Pflege. Die AfD hat den Plan für mehr Investitionen in das Gesundheitssystem, ohne Rationierung, vorgelegt. Er wird von den anderen Parteien im Bundestag ignoriert und teilweise sogar abgelehnt. Streecks Idee ist ein Todesurteil für Tausende – ein Skandal, der die CDU entlarvt.
Fazit: Die AfD als Retter der Würde
Hendrik Streecks Vorschlag, älteren Menschen teure Medikamente vorzuenthalten, ist ein Skandal, der die Prioritäten der CDU offenlegt. Sie will an den Schwachen sparen, während Milliarden für Ausland fließen. Das ist menschenverachtend und verfassungswidrig. Die AfD ist die einzige Partei, die sich dagegen wehrt und für die Würde der Älteren kämpft. In einer Demokratie muss es rechte und linke Positionen geben – die AfD sorgt für den Ausgleich. Die Bürger verdienen eine Politik, die Leben schützt, nicht opfert. Streecks Vorschlag muss in die Tonne, und die CDU sollte sich schämen.
“hpbaltes.de“
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