Neue Verbrenner werden ab 2030 nicht mehr zugelassen.

So ihr grünen Dummschwätzer, könnt ihr den Menschen bitte mal erklären, wie demnächst die Feuerwehr, das THW oder die Rettungsdienste ihre Aufgaben mit E-Autos erledigen sollen? Könnt ihr nicht, oder?
Bei den aktuellen Katastrophenfällen durch Dauerregen und Überschwemmungen in Deutschland ist wohl kein einziges E-Auto im Einsatz. Es wäre auch überhaupt nicht geeignet dafür.
Schon in 9 Jahren wollt ihr nach und nach Fahrzeuge mit Benzin oder Dieselmotoren von den Straßen verbannen. Das fängt mit den Personenkraftwagen an und soll später auch die LKW betreffen. Wie utopisch dieses Ansinnen ist, möchte hier kurz darstellen.
Fahrzeuge mit Verbrenner-Motoren sind ganz anders aufgebaut als Elektrofahrzeuge. Sie haben einen Tank, einen Kolbenmotor mit verschiedenen Anbauteilen, wie Luft- oder Ölfilter, einen Anlasser, eine Lichtmaschine und einen Auspuff. Sie haben eine Kupplung und ein Getriebe. Diese Teile brauchen E-Autos nicht, aber es leben riesige Industrieunternehmen mit hunderttausenden Mitarbeitern von der Produktion dieser Teile. Nicht nur, dass diesen Unternehmen ein enormer Stellenabbau bevorsteht – falls sie überhaupt überleben – durch die dramatisch sinkenden Produktionszahlen werden diese KFZ-Teile auch wesentlich teurer. Die Zulieferer würden Aufträge in einer Größenordnung von täglich etwa je 13.000 Öl- und Luftfiltern, Auspuffanlagen, Anlassern, Lichtmaschinen, Benzinpumpen, Kupplungen, Getrieben oder Tanks verlieren, wenn in Deutschland keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr gebaut werden.
Da fast jeder Verbrennungsmotor diese Anbauteile benötigt, wirkt sich diese Verteuerung natürlich auch auf die Fahrzeuge der Rettungsdienste, der Feuerwehr, der Bundeswehr oder des THW aus. Auch auf jede motorbetriebene Fahr-, Land- und Baumaschine, wie z.B. Traktoren, Erntemaschinen, Reisebusse, Dieselloks, Bagger, Planierraupen, auf Notstromaggregate der Krankenhäuser, Behörden und Rechenzentren wirkt sich die Verteuerung und der Engpass in der Ersatzteilversorgung aus. Jede Pumpe der Feuerwehr wird mit einem Benzin- oder Dieselmotor betrieben. Rein elektrisch kann man keinen Keller leerpumpen, weil oft genug in den betroffenen Gebieten gar kein Strom mehr verfügbar ist. Auch diese Maschinen brauchen Zündkerzen, Anlasser, Öl- und Luftfilter und auch einen Auspuff. Wenn aber Hersteller von Abgasanlagen, wie z.B. die Firmen Eberspächer, Ernst, Bosal oder Walker durch den Wegfall des Megamarktes KFZ-Teile nicht überleben können, dann gibt es auch für systemrelevante Einsatzgeräte keine Produktions- oder Ersatzteile. Und das betrifft natürlich nicht nur die Hersteller von Auspuffanlagen, sondern auch die Filterhersteller wie Mann+Hummel, Hengst oder Mahle. Sicher werden die Großen Hersteller irgendwie überleben, aber die Kleinen werden es extrem schwer haben und es werden sehr viele Hersteller und Zulieferer dieser Teile pleite gehen.

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Nicht nur Preise für die Teile werden ins unermessliche steigen, auch die Betriebsstoffe sind von diesen Preisexplosionen betroffen. Durch die Reduzierung der Verbrennungsmotoren werden alleine in Deutschland ab 2030 täglich etwa 30 Millionen Liter Benzin und etwa 40 Millionen Diesel weniger getankt. Die Mineralölgesellschaften werden wegen der geringereren Absätze die Preise drastisch erhöhen müssen und zusätzlich kommt die CO2-Abgabe noch obendrauf. Das heißt, dass nicht nur die Autofahrer wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen (wenn sie das überhaupt noch können), auch das Reisen mit Bahn und Bus auf Kurzstrecken wird erheblich teurer werden, weil die Bahnstrecken nicht elektrifiziert sind, sondern mit Dieselmotoren befahren werden. Fernreisen mit Bussen werden durch die gestiegenen Ersatzteil- und Betriebsstoffpreise wahrscheinlich doppelt bis dreimal so teuer wie heute.
In vielen Wohnhäusern werden auch heute noch neue Ölheizungen eingebaut, weil keine Gasversorgung möglich und eine elektrische Heizung zu teuer ist. Es werden alte Ölbrenner und Heizkessel gegen neue, effizentere ausgetauscht. Diese Heizungen halten i.d.R. etwa 30 Jahre. Die unaufhörlich steigenden Brennstoffkosten werden aber für viele Hausbesitzer unbezahlbar werden. Vermieter werden sehr zurückhaltend auf den Einkauf von Heizöl reagieren und viele Mieter werden im Winter nicht heizen können.
Und dann geht ihr Nichtskönner auch noch hin und fordert auf jedem neuen Einfamilienhaus eine Solaranlage auf dem Dach. Auf den ersten Blick erscheint den Menschen das auch noch plausibel. Stellt euch mal vor, in Schuld wäre auf jedem Dach der zusammengestürzten Häuser eine Solaranlage gewesen. Stellt euch auch mal vor, in Schuld wäre nur jedes zweite Auto ein E-Auto gewesen. Wahrscheinlich wäre dort mehr Menschen durch elektrische Schläge oder explodierende Akkus gestorben als durch einstürzende Häuser oder durch ertrinken. Von den freigesetzten Giftstoffen und Gasen ganz zu schweigen. Wahrscheinlich wäre ganz Schuld durch brennende und nicht löschbare E-Autos vernichtet worden.
Niemand von euch grünen Spinnern hat etwas richtiges gelernt. Die Bildungsverweigerer unter euch plärren am lautesten und fordern die irrwitzigsten Maßnahmen für einen Klimawandel. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser absurden Maßnahmen bedenkt ihr aber nicht. Meist kommt ihr aus wohlbehüteten Elternhäusern, braucht euch um Geld keinerlei Sorgen zu machen und versucht anderen Menschen aus wesentlich schlechteren wirtschaftlichen Verhältnissen, Vorschriften zu machen. Ihr seid die inkompetenteste politische Vereinigung in Deutschland und habt die mit Abstand dümmsten Mitglieder und Anhänger.
Wir werden auch in Zukunft Katastrophenfälle durch Unwetter erleben. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in Zukunft so sein. Ob sich die Fälle häufen oder ob sie weniger werden, sei mal dahingestellt. Schäbig finde ich es jedoch, nun das Leid der Betroffenen auszunutzen und die ganzen Starkregen auf den Klimawandel zu schieben, wie es kürzlich Luisa Neubauer in einem Kommentar auf Christian Lindners Beurteilung der Lage gemacht hat. Es ist nicht das Klima, es ist das Wetter, was die Überschwemmungen auslöst.
Auch, wenn meine Ausdrucksweise in diesem Beitrag nicht an allen Stellen der Nettiquette entspricht, so ist mir das völlig egal. Zu dummen und intoleranten Menschen will ich nicht nett sein. Ich musste meiner Verärgerung über soviel Dummheit und Inkompetenz einfach mal Luft machen.
Danke fürs Lesen.
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