Querdenker und Rechte sind bei der Hilfe nicht erwünscht.
Man mag gar nicht darüber nachdenken, was für Idiot*Innen bei den zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten arbeiten. Diesem, überwiegend links-grün versiffte Clan, ist es keinesfalls egal, woher die Hilfe für die Flutopfer in Deutschland kommt. Alles ist möglich, aber die Hilfe von Rechten, von Neonazis und Querdenkern lehnt man ab. Den Vogel hat jetzt Monitor-Redaktionsleiter Georg Restle vom WDR mit seinem Statement abgeschossen.

„Nach dem Hochwasser ist die Hilfsbereitschaft riesig. Viele haben sich in die betroffenen Gebiete aufgemacht, um dort beim Aufräumen zu helfen. Einige aber offenbar nicht nur mit guten Absichten: Auch Neonazis und „Querdenker:innen“ gerieren sich als Helfende. Ums Helfen allein gehe es ihnen aber sicher nicht“, sagt Restle.
Ein unglaublich widerwärtiger Vorwurf. Als wenn das Geld und die Arbeitskraft von Rechten und Querdenkern weniger wert wäre, als von Grünen und Linken. Ich würde mal behaupten, dass ein Neonazi besser mit einer Schaufel umgehen kann, als so ein Grüner Volldepp, der in der Schule nur Singen und Klatschen hatte. Man ist auch Menschen mit rechter Gesinnung, die sich aufmachen um den Flutopfern zu helfen, zu großem Dank verpflichtet und niemand hat das Recht, sie wegen ihrer Hilfsbereitschaft zu verurteilen.
Was ist denn eigentlich mit den Opfern, die rechts orientiert oder AfD-Wähler sind? Darf man denen überhaupt helfen, oder ist das auch nicht gewünscht, Herr Restle? Ist Ihnen lieber, wenn sie in ihrem Dreck verrotten, oder hätten sie sich gewünscht, dass nur Rechte und Querdenker in den Fluten gestorben wären?
Aber vom WDR ist man ja solche geistigen Ausfälle und Unverschämtheiten gewohnt. Erst ist die Oma eine Umweltsau, dann der öffentliche Rassismus von Kunze und Krause in einer der lächerlichen Talkshows, dann lässt der Intendant einen GEZ-Verweigerer über Monate einsperren und jetzt diese widerliche Hetze gegen Helfer bei der Flutkatastrophe.
Ich glaube nicht, dass der Typ eine Ahnung davon hat, wieviele von den Landwirten, die jetzt ihre Maschinen und ihre Arbeitskraft für die Beseitigung der Trümmer, zur Verfügung gestellt haben, aus tiefer Überzeugung AfD-Wähler sind. Ich glaube auch nicht, dass er auch nur ansatzweise ahnt, wie vielen Helfern eine rechte Gesinnung nachgesagt wird, obwohl sie eigentlich in der Mitte stehen. Die Grünen und Linken haben sich mittlerweile so weit nach links abgesetzt, dass sie die tatsächliche Mitte aus den Augen verloren haben. Alles, was auch nur einen Millimeter rechts von diesen Spinnern steht, ist ein Neonazi oder Querdenker.
Das ist Masche und solche Statements werden nicht versehentlich, sondern mit voller Absicht von den ÖR-Sendern abgesondert. Nur so kann man die Gesellschaft spalten. Mit solchen Aussagen werden die Quoten und die Auflagen gesteigert und man spielt sich in den Vordergrund. Ich frage mich, ob dieser Restle nur labern und hetzen kann, oder ob er auch schon seine Hilfe vor Ort angeboten, oder wenigstens einen angemessenen Teil seines üppigen Gehaltes gespendet hat. Mindestens das Erste bezweifle ich doch sehr. Mit welchen Emotionen die Fernsehleute ihren Job machen, sieht man ganz deutlich an den beiden Reporterinnen, die wohl nicht wussten, dass die Kamera läuft, in einem vielsagenden und sehr sehenswerten FB-Video.
Ich würde gerne auf jeden Fernsehbericht von diesen grünen Hetzen und Gesellschaftsspaltern verzichten und wünschte mir, dass sie selbst mal eine Schaufel und einen Besen in den betroffenen Gebieten in die Hand nähmen. Vielleicht würden sie dann verstehen, was wirkliche Hilfe bedeutet und, dass kein Rechter, kein Querdenker und kein AfD-Wähler sie verurteilen würde, weil sie Grüne oder Linke sind.
Dass Leute wie Restle und die beiden Reporterinnen von unseren Zwangsgebühren leben, widert mich unglaublich an.
—————————————–
(Alle meine Beiträge können, unter Nennung der Quelle mit einem Link zu „hpbaltes.de„, frei verlinkt, kopiert und verteilt werden)
