Pandemie der Ungeimpften

Söders Pandemie der Ungeimpften.
Wie krank unsere Politiker sind, erkennt man deutlich an der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. August. Diesmal waren es allerdings keine 16 Ministerpräsident*Innen, sondern nur 14. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Thüringens MP Bodo Ramelow hatten es nicht nötig, daran teilzunehmen; der Urlaub war ihnen wichtiger.
Müller, Merkel und Söder traten nach ihrem Schäferstündchen vor die Kameras und informierten die erstaunten und teils geschockten Journalisten über ihre absurden und irren Beschlüsse.

PK - Müller, Merkel, Söder
Foto: Bundesregierung/Bergmann

Der Bayerische Ministerpräsident
behauptete bei dieser PK, es handele sich mittlerweile um eine Pandemie der Ungeimpften. Es wären also wesentlich mehr Ungeimpfte mit dem Virus infiziert, als Geimpfte. Diese Behauptung kann eigentlich keinen großen Wahrheitsgehalt haben und ich bin sicher, das hat er vom Lügenbaron Lauterbach oder, er hat es sich einfach aus der Nase gezogen. Wie soll man das denn feststellen, wenn die Geimpften überhaupt nicht mehr getestet werden?
Die Geimpften tragen die gleiche Virenlast in sich, wie die Ungeimpften, das haben jetzt englische und amerikanische Wissenschaftler festgestellt. Es ist auch bekannt, dass das Virus über Aerosole übertragen wird. Geimpfte müssen also zwangsläufig genauso infektiös sein, wie die Menschen, die sich nicht impfen lassen. Ich halte sie sogar für infektiöser und gefährlicher, denn sie zeigen keine Symptome und bewegen sich wesentlich freier.

Durch die neuen Beschlüsse

der 14 Ministerpräsidenten und Merkel werden ungeimpfte, gesunde Menschen massiv benachteiligt und eingeschränkt. So dürfen sie ab dem 23. August nicht mehr ungetestet einkaufen gehen, sie dürfen nicht mehr zu Friseur und auch nicht mehr in die Innenräume eines Restaurants. Bei letzterem frage ich mich jedoch, was die ungeimpften Gäste der Außengastronomie mal auf die Toilette müssen. Pinkeln die dann die Bäume an oder machen sie einfach in die Hose?

Über mittlerweile 16 Monate

haben sich die Impfunwilligen immer mit den Impfwilligen solidarisch gezeigt. Sie haben niemanden mit militanten Mitteln von der Impfung abgehalten und jedem, der sich impfen lassen wollte, das Vakzin auch zugestanden. Die Ungeimpften haben ihnen die Impfung nicht nur zugestanden, sie haben sie auch großzügig mitfinanziert. Sie haben auch die ganzen anderen Maßnahmen finanziert und viele von ihnen haben nun durch die von den Coronajüngern geforderten Maßnahmen ihre Existenz verloren. Die meisten der Geimpften sind über 65 Jahre und tragen zum Bruttosozialprodukt nichts mehr bei. Und gerade die sind es, die immer wieder lautstark den Impfzwang für die fordern, die ihnen die Spritze finanziert haben.
Und nun sollen die überwiegend jüngeren Menschen dafür bestraft werden. Sie werden eingeschränkt und weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und sollen auch noch für unsinnige Tests selbst bezahlen. Jetzt zeigen die Geimpften, die Politiker und sogar der Ethikrat ihre zutiefst unsolidarische Fratze.

Die Vorsitzende des Ethikrates, Alena Buyx und ihr unethisches Statement.

Liebe Alena Buyx, als Vorsitzende des Ethikrates sollten Sie sich für ein solches Statement in Grund und Boden schämen! Das ist zutiefst unethisch und menschenverachtend. Sie fordern Solidarität von Menschen, die allergrößte Bedenken gegen diese Impfung und sogar teilweise große Angst (wie auch ich) davor haben!

Viele Impfunwillige sind durchaus bereit,
sich in 2 oder 3 Jahren gegen Corona impfen zu lassen. Allerdings muss bis dahin sichergestellt sein, dass die teils schweren Impfschäden, oder gar der Tod durch die Impfung, ausgeschlossen werden können. Ich habe es über 16 Monate in einem als Hochrisikogebiet deklarierten Land geschafft, mich nicht zu infizieren. Trotzdem habe ich hier in Spanien ähnliche gesellschaftliche Freiheiten, wie ich sie in Deutschland bis Anfang 2019 auch hatte. Wenn also gesundheitliche Schäden, von denen ich in meinem Bekannten und Verwandtenkreis mehr als genug sehe, ausgeschlossen werden, dann lasse auch ich mich impfen.

Wir haben euch Impfwillige nie beschimpft,
oder euch Knüppel zwischen die Beine geworfen, weil ihr euer Leben und das eurer Kinder ein paar Wissenschaftlern, Pharmakonzernen und unseriösen Politikern anvertraut. Verlangt aber bitte auch kein Mitleid, wenn die Impfung bei euch in die Hose gegangen ist und zu gesundheitlichen Folgeschäden geführt hat. Wir zahlen trotzdem weiterhin für eure angeschlagene Gesundheit, wenns schiefgegangen ist. Wir finanzieren auch das Gesundheitssystem weiter, was ihr vielleicht durch Arbeitsunfähigkeit nicht mehr könnt.
Es ist also nur gerecht, wenn die Ungeimpften die gleichen Rechte wie die Geimpften haben. Vielleicht müssten sie sogar mehr Rechte haben, denn die Geimpften stellen durch ihre nachgewiesene Infektiosität eine große Gefahr für die Ungeimpften, besonders für Kinder unter 12 Jahren, dar. Nur bei den Geimpften merkt man die große Gefahr nicht, weil sie sich nicht mehr testen lassen.

Ihr Geimpften habt meine Solidarität nicht verdient,
denn ihr versucht mit Druck auf Impfunwillige einzuwirken. Das ist nicht nur hochgradig unsolidarisch, das ist auch ein widerlicher und egoistischer Charakterzug von euch. Ihr seid nicht besser als die Mitläufer im dritten Reich!

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