Sondervermögen und Putin-Panik.
Erinnern Sie sich an die Corona-Jahre? Damals wurden wir mit Schreckensszenarien bombardiert: Ungeimpfte würden reihenweise sterben, das Gesundheitssystem kollabiere und wer nicht mitmacht, sei ein asozialer Volksfeind. Die RKI-Files haben längst bewiesen, was viele ahnten: Politiker und Medien haben uns dreist belogen, Panik geschürt und die Wahrheit unter den Teppich gekehrt. Jetzt, im März 2025, spielen sie das gleiche Spielchen wieder – nur diesmal mit einem anderen Bösewicht: Wladimir Putin. In der Bundestagsdebatte am Donnerstag, den 13. März, forderten CDU/CSU und SPD ein Sondervermögen von fast einer Billion Euro, weil angeblich „der Russe vor der Tür steht“. Klingt vertraut? Willkommen zurück in der Angstfabrik!
Das Szenario ist grotesk: Friedrich Merz und seine Union, unterstützt von SPD-Schwergewichten, malen den russischen Bären als hungriges Monster, das nur darauf wartet, Deutschland zu verschlingen. Fast eine Billion Euro – das sind Schuldenberge, die unsere Enkel abbezahlen dürfen – sollen in Verteidigung und Infrastruktur fließen. Warum? Weil Putin angeblich nicht nur die Ukraine, sondern gleich ganz Europa im Visier hat. Beweise? Fehlanzeige. Stattdessen gibt’s martialische Sprüche wie von Jens Spahn: „Was nützt die schönste Schuldenbremse, wenn der Russe kommt?“ Das ist nicht nur lächerlich, sondern eine gezielte Desinformationskampagne, die an die Corona-Hysterie erinnert.
Damals hieß es, die Impfung sei der einzige Ausweg, obwohl die RKI-Protokolle zeigen, dass die „Pandemie der Ungeimpften“ ein politisches Märchen war. Heute wird uns eingeredet, nur ein gigantisches Sondervermögen könne uns vor Putin retten. Dabei ist die Lage klar: Putin kämpft in der Ukraine, weil der Westen – allen voran NATO und EU – die Ukraine als Brückenkopf gegen Russland missbrauchen will. Es geht um Geopolitik, nicht um einen Kreuzzug gegen Deutschland. Die Idee, dass Putin hier einmarschieren könnte, ist völlig absurd. Deutschland hat nichts, was ihn locken könnte – keine strategischen Ressourcen, keine Bedrohung für Moskau, solange wir nicht aktiv in den Ukraine-Krieg eingreifen.
Doch genau das ist der Plan: Angst als Mittel zur Macht. Die Bundestagsdebatte war ein Schauspiel der Manipulation. Merz und Co. wissen, dass sie mit rationalen Argumenten kein Billionenpaket durchdrücken können. Also wird der Feind aufgebauscht, die Bevölkerung in Panik versetzt – ein bewährtes Rezept. Medien spielen mit: Schlagzeilen von „russischer Kriegsgefahr“ dominieren, während kritische Stimmen untergehen. Das erinnert an die Corona-Zeit, als Zweifler als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurden, obwohl sie oft recht hatten. Die RKI-Files enthüllten, wie Politiker wissenschaftliche Unsicherheiten ignorierten, um ihre Agenda durchzusetzen. Heute ignorieren sie geopolitische Realitäten, um die Rüstungsindustrie und ihre Macht zu füttern.
Schauen wir uns die Fakten an: Putin hat in der Ukraine genug zu tun. Sein Ziel ist es, die NATO fernzuhalten, nicht, sich mit einem wirtschaftlich angeschlagenen Deutschland anzulegen. Ein Überfall auf uns wäre militärisch unsinnig und wirtschaftlich ein Desaster – selbst für Russland. Doch statt diese Logik zu debattieren, wird mit Horrorszenarien operiert. Das Sondervermögen ist ein Blankoscheck für Waffenschmieden und Bürokraten, verpackt als „Schutz vor dem Russen“. Wer zweifelt, wird als naiv oder gar putinfreundlich diffamiert – ein Déjà-vu der Corona-Diskussion, als Kritiker der Impfpflicht als „Schwurbler“ galten.
Die Parallelen sind frappierend: Bei Corona wurde die Angst vor dem Virus genutzt, um Freiheiten einzuschränken und Milliarden in Pharmahände zu lenken. Jetzt wird die Putin-Phobie geschürt, um Schulden zu rechtfertigen und die Gesellschaft zu militarisieren. Beides Male wird die Bevölkerung infantilisiert – als ob wir nicht selbst denken könnten. Dabei zeigt ein Blick auf die Ukraine-Krise: Der Westen hat mit seiner Osterweiterung provoziert, nicht Putin mit einem Eroberungswahn. Deutschland könnte neutral bleiben, statt sich in einen Konflikt hineinziehen zu lassen, der uns nichts angeht.
Das Sondervermögen ist kein Schutz, sondern ein Raubzug – an unserer Zukunft und unserem Verstand. Politiker und Medien setzen auf Desinformation, weil sie wissen: Ängstliche Menschen hinterfragen nicht. Doch wir sollten, nein, wir müssen es tun! Wir müssen die Behauptungen der Politiker und der regierungstreuen Medien hinterfragen! Die Corona-Lügen haben uns gelehrt, wie weit die Angstmaschine gehen kann. Lassen wir uns nicht wieder zum Narren halten – weder von Merz’ Kriegstrommeln noch von der nächsten Panikwelle.
Putin ist kein Heiliger, aber ein deutscher Feldzug? Das ist Propaganda, so plump wie die „Pandemie der Ungeimpften“. Zeit, die Lügen zu durchschauen.
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