Nein, ich bin nicht gestorben
– und das, obwohl Lauterbach mir das vorausgesagt hatte. Alle Ungeimpften sollten ja bis März 2022 gestorben oder wenigstens genesen sein. Beides trifft auf mich nicht zu.
Ich habe meinen letzten Beitrag in diesem Blog zwar vor über einem Jahr geschrieben, aber nun möchte ich da weitermachen, wo ich vor einem Jahr aufgehört habe. Ich fühlte mich lange nicht in der Lage, weitere Beiträge zu schreiben, denn meine eigene Tochter leidet seit über 20 Monaten an schwerwiegenden Nebenwirkungen der Covid-Impfung.
Die Schäden die die Coronamaßnahmen an uns und unseren Kindern angerichtet haben, sind nicht mehr zu übersehen. Mittlerweile habe ich 7 Menschen in meinem Bekanntenkreis durch die Impfung verloren. Der Letzte war eine gute Freundin, die ich in Spanien kennengelernt habe. Sie ist vor 2 Jahren zurück nach Deutschland gegangen, weil sie nach 20 Jahren in Spanien durch Corona dort für sich keine Zukunft mehr gesehen hat. In Deutschland musste sie sich impfen lassen, sonst hätte sie auch dort keine Arbeit gefunden. Am 1. Februar ist nach nur 5 Wochen mit 56 Jahren an Turbokrebs gestorben. Ihre Diagnose bekam sie an Weihnachten, keine 2 Wochen nach der 4. Impfung.
Es geht mir aber nicht um die Erwachsenen, denn sie können selbst entscheiden, welchen Gefahren sie sich aussetzen. Mir geht es um die Schäden an den Kindern. Der Gesundheitsminister Karl Lauterbach muss nun zugeben, dass die Maßnahmen, die unsere Kinder betrafen nicht nötig waren. Dazu gehören unter anderem die Schulschließungen, die Schließungen der Kitas, die Kontaktbeschränkungen und ich bin sicher, auch die Impfungen der Kinder waren völlig unnötig.
Welchen Einfluss auf das Kindeswohl und auf die Kindergesundheit hatten die Maßnahmen in der Coronakrise?
Das Wohl der Kinder und die Kindergesundheit steht in der Coronakrise im Fokus vieler Diskussionen. Die Maßnahmen stellten Familien, Kinder und Jugendliche vor besondere Herausforderungen und machen sich bis heute in verschiedenen Bereichen bemerkbar. Kinder wurden in der Coronakrise vor allem durch den Wegfall von Kontakt zu anderen Personen, durch den Wegfall von sozialen Kontakten und durch die wirtschaftliche Situation ihrer Familien beeinträchtigt. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Einschränkungen durch die notwendigen Kontaktbeschränkungen, die z.B. bei der Schließung von Schulen und Kindertagesstätten angeordnet wurden, wird das Kindeswohl beeinträchtigt.
Darüber hinaus wurden die Kinder auch psychisch belastet. So leiden viele Kinder unter Angstzuständen, die sich aus der völlig neuen Situation ergeben. Auch die ständige Sorgen der Eltern über die Unsicherheit der Zukunft wirkten sich auf die Kinder extrem negativ aus. Während sich die Erwachsenen Gedanken über die finanzielle Situation machten, fühlten sich die Kinder eingekesselt und eingesperrt. Auch die Gesundheit der Kinder wurde durch die Coronakrise massiv beeinträchtigt. So sind sie nun besonders anfällig für die Atemwegserkrankungen, die durch alle möglichen, wie z.B. Grippeviren ausgelöst werden. Zudem sind sie leichter anfällig für andere Erkrankungen, da das Immunsystem durch die Einschränkungen und die sozialen Kontakte geschwächt ist. Ebenso haben die Masken dazu beigetragen, dass das Immunsystem der Kinder geschwächt wurde. Die Kinderkrankenhäuser sind heute noch völlig überfüllt mit Kindern, die am RS-Virus erkrankt sind.
Die Kinder brauchen jetzt unsere Hilfe.
Um die Kindergesundheit und das Wohl der Kinder in der Coronakrise zu schützen, ist es wichtig, dass Eltern und Erziehungspersonen die Kinder unterstützen. Eltern sollten versuchen, den Alltag so normal wie möglich zu gestalten und den Kindern eine sichere und geborgene Umgebung zu bieten. Dazu gehört auch, dass sie den Kindern erklären, was in den letzten 3 Jahren geschehen ist und sie bei ihren Ängsten unterstützen. Sie müssen ihren Kindern erklären, was bei den Maßnahmen falsch und was richtig war.
Darüber hinaus ist es wichtig, dass Eltern bei Bedarf professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn sie bemerken, dass ihre Kinder überfordernde oder gefährliche Situationen wahrnehmen oder dass sich ihr Verhalten auffällig verändert hat. Insgesamt war die Coronakrise eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber vor allem für Kinder und Jugendliche. Um die Gesundheit der Kinder nach dieser besonderen Zeit wieder herzustellen und zu stärken, ist es wichtig, dass Eltern und Erziehungspersonen die Kinder unterstützen und bei Bedarf professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen!
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