PCR-Tests untauglich für den Lockdown.
Das, was seit über einem Jahr hunderte führende Wissenschaftler in der ganzen Welt behaupten, hat nun endlich auch die Universität Duisburg-Essen herausgefunden. Der PCR-Test ist als Grundlage für die Maßnahmen und den Lockdown völlig unbrauchbar. Er zeigt bestenfalls eine Infektion an, kann aber in der aktuellen Art der Anwendung nicht feststellen, ob der Infizierte auch infektiös ist. Es wurden also hunderttausende Menschen in Quarantäne geschickt, obwohl das wahrscheinlich überhaupt nicht nötig gewesen ist.
Ein Problem bei den Tests ist, dass ein positiver PCR-Test nach dieser Studie kein ausreichender Hinweis dafür ist, dass die positiv Getesteten das Corona-Virus auch auf andere Menschen übertragen können.
Bei der Studie wurden ca. 190.000 Testergebnisse von etwa 160.000 Menschen ausgewertet. Das Ergebnis ist von Prof. Dr. Andreas Stang, dem Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie jetzt veröffentlicht und den einschlägigen Medien zur Verfügung gestellt worden.
Die Autoren der Studie empfehlen, bei jedem positiven PCR-Test auch den s.g. Cycle-Threshold-Wert (CT) zu ermitteln. Trotzdem halten die (un)verantwortlichen Politiker immer noch an den unzureichenden Laborergebnisse der PCR-Tests fest. Der CT-Wert könnte zwar übermittelt werden, aber er wird entweder nicht übermittelt oder einfach nicht von den Gesundheitsämtern verarbeitet.
Von Anfang an haben führende Wissenschaftles dieses Vorgehen bemängelt und es wurde empfohlen, den Test nach 30 Zyklen zu beenden. Trotzdem haben die Labore mit bis zu 45 Zyklen getestet und somit kleinste und völlig ungefährliche Partikel des Virus gefunden. Die Getesteten wurden dadurch völlig unnötig aus dem Arbeitsleben gerissen und in Quarantäne geschickt. Von der psychischen Belastungen der Getesteten und ihren Familen möchte ich gar nichts schreiben.
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