Sieg für die Meinungsfreiheit

Ein klarer Sieg für die Meinungsfreiheit.

Einen klaren Sieg für die Meinungsfreiheit in Deutschland hat Boris Reitschuster erstritten. Seine Sperre bei YouTube musste aufgehoben werden, weil sein Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel eine Einstweilige Verfügung gegen die Sperre beim berliner Landgericht beantragt hatte.

Wenn man bedenkt, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland völlig willkürlich von amerikanischen Konzernen, wie Facebook, Twitter oder YouTube eingeschränkt werden kann, fühlt man sich schon etwas in die Zeit der Besatzung zurückversetzt.

Da auch in Zukunft immer wieder damit gerechnet werden muss, dass kritischer Journalismus in Deutschland zensiert wird, veröffentlicht Boris Reitschuster seine Videos auch auf den Video-Plattformen Odysse und Rumble.

Wir können froh sein, dass es in Deutschland noch ein paar Journalisten, wie Reitschuster gibt. Er betreibt einen „kritischen Journalismus, ohne Haltung, ohne Belehrung und ohne Ideologie“.

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