Wie gefährlich ist Lauterbach?

Wie gefährlich ist Karl Lauterbach wirklich?

Karl Lauterbach, der Obermoralist der Bundesregierung, sieht es nicht gerne, wenn man ihn immer wieder als Angst- und Paniktreiber der Republik bezeichnet. Dabei hat er nie aus eigenen Fehlern gelernt und tut so, als wären seine Thesen zur Coronakrise die einzig Wahren. Seine Heuchelei kennt keine Grenzen und in unzähligen Talkshows stellt er gerne seine Gegner an den Pranger und lobt seine Mitstreiter, wie z.B. Drosten oder Spahn über den grünen Klee. Würde er seine Moralpredigten als Maßstab für sich selbst anlegen, wäre er sicher der nächste Papst.

Nun stellt dieser Lauterbach sich auch noch vor, das Amt des Gesundheitsministers würde ihn sicher nicht überfordern. Glaubt der wirklich, wir hätten den Lipobay-Skandal vergessen? Er war es doch, der dieses Gift den Menschen empfohlen und damit furchtbare Folgeschäden bis hin zum Tod bei den Patienten inkauf genommen hat.
Nun empfieht er den Menschen eine Impfung, deren Folgen noch nicht abzusehen sind. Bei dem Impfstoff durch Astrazeneca sind bei jüngeren Frauen Hirnvenenthobosen aufgetreten, die nicht selten zum Tod der geimpften Frauen geführt haben. Lauterbach meinte dazu nur lapidar, man müsse den Nutzen gegen das Risiko abwägen und das Risiko sei nun mal sehr gering. Er nimmt also den Tod von jungen Frauen inkauf um eine hohe Impfrate zu erreichen.

Selbst seine Ex-Frau, Angela Spelsberg hat bereits 2013 in einem Artikel der Bild geschrieben, dass sie ihn für charakterlich völlig ungeeignet für so ein Amt hält. Sie führt das allerdings auch auf ihre jahrelange Streiterei um Unterhalt für ihre Kinder mit Lauterbach zurück. Jahrelang hatte er sich damals geweigert den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder zu zahlen und war erst nach einer langen rechtlichen Auseinadersetzung zu einem Kompromiss bereit. In einem Interwiew mit der Bild sagte sie damals, „Hoffentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lauterbach dieses Amt nicht bekäme. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden.“ Diese Einschätzung kann man nach der Unterhaltsverweigerung für seine Kinder gut nachvollziehen.
Angela Spelsberg war übrigens auch diejenige, die bei Markus Lanz aufdeckte, dass Lauterbach kein Virologe und Epidemiologe ist, sondern Gesundheitsökonom.

Von Juli 2001 bis Juni 2013 saß Lauterbach im Aufsichtsrat der privaten Klinik Rhön AG.Das ist die Klinikgesellschaft, die ihre Reinigungskräfte jahrelang ausgebeutet hat, weil sie nicht mal den Mindestlohn gezahlt hat. Die Süddeutsche Zeitung berichtete bereits im Dezember 2013 darüber.
Eigentlich wäre es Lauterbachs Aufgabe als „Aufseher“ gewesen, diese Missstände aufzudecken und abzuschaffen. Offensichtlich hat er dort aber nichts gemacht und zugesehen, wie Putz- und Reinigungskräfte von seinem Arbeitgeber ausgebeutet wurden. Während den Putzfrauen nicht mal der Mindestlohn von 8,55 € in der Stunde gezahlt wurde, hat Lauterbach im Jahr 2012 sagenhafte 64.000 € von der Röhn AG für seine Tätigkeiten dort erhalten. Wohlgemerkt, zusätzlich zu seinen Bezügen als Bundestagsabgeordneter.

Bei seinen Parteikollegen hat Karl Lauterbach den Spitznamen „Karlchen Überall“, was wirklich bezeichnend für sein ständiges Vorpreschen, das er mit seiner ewigen Besserwisserei in allen Belangen der deutschen Politik geht. In TV-Shows war er der am häufigsten zu sehende Gast in den letzten 15 Monaten und immer wieder hat er für härtere und längere Maßnahmen in der Pandemie plädiert. Selbst charakterlich völlig ungeeignet, will er der Bevölkerung Zucht und Ordnung bei der Einhaltung der Coronabeschränkungen predigen und nun spielt der auch noch mit dem Gedanken an ein Ministeramt.
Wir haben bereits einen unfähigen Gesundheitsminister und dieses Amt muss nicht auch noch von einem weiteren unfähigen, charakterlosen und heuchlerischen Herrn Lauterbach besetzt werden. Es reicht schon, dass er Berater der Bundesregierung und somit mitverantwortlich für die monatelangen, absurden und unmenschlichen Maßnahmen ist.

Es reicht, Karlchen Überall! Verziehen Sie sich aus TV-Shows und überlassen Sie die Beratung der Bundesregierung Leuten, die was davon verstehen.

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